Thomas Riepe Psychologische Beratung, Coaching, Hundepsychologie



Seit 2004 coache ich als Hundepsychologe Menschen und Hunde dabei, einen gemeinsamen Weg der Kommunikation zu finden. Und speziell der Mensch wird dahingehend von mir so gecoacht, um ein gutes Verständnis für das Verhalten und die Bedürfnisse des Hundes zu bekommen.
 
Meine Qualifikation zum Beruf des Hundepsychologen erlangte ich über eine tierpsychologische Ausbildung (IBW – Institut), regelmäßige Weiter- und Fortbildungen in dem Bereich sowie professionelle Beobachtungen von Wild-, Haus,- und Straßenhunden weltweit.
 
Die behördlich erlaubnispflichtige Tätigkeit des Hundepsychologen betreibe ich mit Erlaubnis nach Sachkundenachweis des Veterinäramts des Kreises Soest.
 
Der Umgang mit dem Hundehalter auf Augenhöhe und Beratungsprofessionalität gegenüber Menschen wurden mir bereits in der tierpsychologischen Ausbildung vermittelt. Aktuell habe ich mich zusätzlich bei der APPOLLON – Hochschule im Bereich der menschlichen Psychologie weitergebildet.
 
Aufgrund dieser Qualifikationen und meiner langjährigen Erfahrung im Coaching und Beraten der Hundehalter, arbeite ich nun zusätzlich auch mit Menschen im allgemein beratenden Bereich für Menschen. Zu den Schwerpunkten zählen dort neben den Beratungen zu allgemeinen menschlichen Problemstellungen, vor allem Coaching im Geschäftsbereich, weil ich vor meiner Karriere als Hundepsychologe eine betriebswirtschaftliche Ausbildung genossen habe und viele Jahre erfolgreich in dem Metier gearbeitet habe.
 
Eine Kundenmeinung
 
Man freut sich ja immer über ein Feedback zu seiner Arbeit. Ein besonders schönes Feedback erreichte mich vor einiger Zeit:
 
Ich schaue auf Fanny, die müde und zufrieden auf den kalten Fliesen liegt und vollkommen entspannt ist….
 
„Fannys Glück, seit einem Jahr ein „nicht mehr hundetrainermäßig überwachter“ Hund zu sein, sieht man ihr an. Fast liegt Dankbarkeit in ihrem Blick, wenn sie mir in ihrer Ruhe ein Auge gönnt.
Noch vor einem Jahr sah unsere Welt anders aus. Wir waren die Sicherung des Monatseinkommens für Hundetrainer mit wenig Empathie oder mit gutem wirtschaftlichem Spürsinn….
Die Ansage eines der verschlissenen Hundetrainer „wenn ihr nicht hart an ihr arbeitet, könnt ich sie nicht halten“ lag wie ein Damoklesschwert über uns und der  vermeintlichen Notwendigkeit, aus ihr doch noch einen kompatiblen Hund zu machen.
Wie vermessen und ohne Aussicht auf Erfolg dieses Ansinnen wirklich war, hätte ich aus meiner eigenen Vergangenheit gelernt haben müssen, in der mein Vater, der ein ähnliches Ziel bei meiner Erziehung hatte, erfolglos gescheitert ist.
Aber wir Menschen lernen manchmal eben langsam… L
Wir hatten großes Glück und trafen auf einen Menschen, der uns beibrachte, Fanny so zu sehen, wie sie ist und der uns von dem Wahn wegbrachte, aus ihr einen gut trainierten Hund zu machen.
Fanny darf seit einem Jahr ruhig in unserem Alltag mitlaufen. Wir zerren sie auf keine Hundewiese mehr, sie muss auch an keinem „Social Walk“ mit fünfzehn Hunden  teilnehmen und wir haben nicht mehr dreimal in der Woche ein unsinniges Training.
Und Fanny dankt es uns mit innerem und äußerem Frieden. Wir kommen gerade von einem Spaziergang, wo sie sich ruhig hat ableinen lassen, wo sie friedlich mit unterschiedlichen Hunden ein Stück des Weges gelaufen ist, so dass Frauchen den einen oder anderen Schwatz halten konnte.
Sie hat einen Fahrradfahrer ohne zu meckern vorbeifahren lassen, eine Oma mit Gehwägelchen vollkommen ignoriert, hat einen Bogen um einen Hund gemacht, der etwas nervös war.
Und sie wird uns bestimmt noch weiter positiv überraschen.
Übrigens, wir ziehen bald um und haben unsere neuen Nachbarn schon kennen gelernt, ein älteres Ehepaar, die sagen: Wir freuen uns, dass wir einen Hund im Haus haben und hoffen, dass er uns warnt, wenn jemand hier einbrechen will.
Wie die Hundewelt sich ändert, jetzt auch noch die Lizenz zum Bellen.
 
Dank dem Menschen, der uns auf diesen Weg gebracht hat.“
 
Cilla Bellenberg, Essen im Juni 2017